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Mineralisch, für Innenbereich
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Maschinengängig, raumfeuchteregulierend, schimmelpilzhemmend
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Für alle mineralischen Untergründe
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Packungsinhalt: 30 kg
Produkteigenschaften
Verarbeitung von Hand und mit Maschine
Raumfeuchteregulierend
Spannungsarm
Schimmelpilzhemmend
Hoch Wasserdampfdurchlässig
Untergrundvorbereitung
Der Putzgrund muss sauber und tragfähig sein. Schmutz, Staub, lose Teile und die Haftung beeinträchtigende Stoffe entfernen. Dichte Untergründe (z. B. Beton oder Altziegel) erfordern eine Vorbehandlung mit der mineralischen Haftbrücke weber.dur 101 als Rillenspachtelung oder dem Vorspritzmörtel weber.san 160 WTA. Standzeiten nach einer Putzgrundvorbehandlung beachten. Bei ungeeigneten Putzgründen (z. B. Abweichungen von DIN 1053 Mauerwerk oder DIN 18 202 Toleranzen im Hochbau) sind Bedenken geltend zu machen und es ist Abhilfe zu schaffen.
Verarbeitung
Maschinell
Der Mörtel kann mit allen üblichen Feinputzmaschinen verarbeitet werden.
Von Hand
Den Inhalt eines Sackes mit der angegeben Menge Wasser gründlich durchmischen, so dass eine verarbeitungsgerechte Konsistenz entsteht. Den Mörtel in der angegebenen Dicke (ca. 10-20 mm) auftragen. Den frisch aufgetragenen Putzmörtel lattenrecht und nestfrei abziehen. Bei stark saugenden und/oder unterschiedlich saugenden Untergründen muss zweischichtig nass in nass gearbeitet werden. Die Auftragsdicke der ersten Schicht sollte dabei 2/3 der Gesamtputzdicke betragen. Die Oberfläche des Unterputzes entsprechend dem vorgesehenen Oberputz aufrauen. Für Edelkratzputz z. B. mit Straßenbesen oder gezahntem Dekorspachtel nach erstem Anziehen. Zur Erzielung einer glatten Oberfläche im Innenbereich empfehlen wir weber.cal 178 Kalk-Putzglätte.
Als Einlagenputz: Am nächsten Tag 3-4 mm auftragen und nach dem Anziehen die Oberfläche abreiben oder abfilzen.
Hinweise
Dem Putz dürfen keine Zusätze zugemischt werden.
Während der Verarbeitung und Austrocknung darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Untergrundes nicht unter + 5 °C absinken.
Die frisch hergestellten Flächen sind vor zu schneller Austrocknung zu schützen.
Für die Anwendung und Ausführung gelten die DIN 18 350 VOB, Teil C und DIN V 18 550.
Verbrauchsangaben beziehen sich auf die Mindestschichtdicke und können abhängig von Untergrund und Verarbeitung variieren. Exakte Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln.
Angrenzende Bauteile sind vom Putzsystem zu trennen.
Körnung: 1 mm
Auftragsdicke: 10 – 20 mm
Wasserbedarf: ca. 8 l/30 kg
Verbrauch: bei 15 mm Dicke ca. 19,0 kg/m²
Ergiebigkeit: ca. 1,6 m² je 30-kg-Sack
Lagerung: Bei trockener, vor Feuchtigkeit geschützter Lagerung ist das Material bis zu 1 Jahr lagerfähig.












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